„Ich fühle mich manchmal ganz schön eingeengt und erlebe hier und da Grenzen, wo ich mir eigentlich mehr Freiheit wünschen würde.“ Grenzen können eine positive Wirkung haben, indem sie uns schützen. Sie können aber auch negativ empfunden werden, wenn wir uns an ihnen reiben und nach dem schauen, was im Leben der anderen gelingt.
An diesem Abend werden wir einen Blick auf unsere Grenzen legen, die vor allem eines schenken: Uns auf das Land zu verweisen, das sie umfrieden: Unser Lebensland. Wir möchten dieses „Lebensland“ mit aller Schönheit und allen Möglichkeiten entdecken, das Gott, unser Schöpfer, in uns gelegt hat. ER, der selbst grenzenlos ist, hat Freude uns dabei zu begegnen.“